Krishna Tempel Langenthal ein Ort der Begegnung der Vertiefung und der Erfullung ..


 

Liebe BesucherInnen

TEMPEL-REGELN WEGEN COVID-19 MASSNAHMEN

Ein Besuch ist möglich, wenn man sich vorgängig beim Tempel Präsidenten  (Rasananda Prabhu) anmeldet. Auch wenn ihr Fragen oder Zweifel habt, könnt ihr ihn jederzeit kontaktieren. Tel. 076 507 04 99

Zur Inspiration noch ein schöner Vers aus der Bhagavad Gita, 18.78
 
"Überall dort, wo Krishna der Meister aller Mystiker und Arjuna, der grösste Bogenschütze, anwesend sind, werden gewiss auch Reichtum, Sieg, außergewöhnliche Macht und Moral zu finden sein. Das ist meine Meinung."
 
Wir wünschen Euch in dieser turbulenten Zeit viel Kraft und Krishnas Segen.

 


 

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Ein Besuch ist möglich, wenn man sich vorgängig beim Tempel Präsidenten  (Rasananda Prabhu) anmeldet. Auch wenn ihr Fragen oder Zweifel habt, könnt ihr ihn jederzeit kontaktieren. Tel. 076 507 04 99

Zur Inspiration noch ein schöner Vers aus der Bhagavad Gita, 18.78
 
"Überall dort, wo Krishna der Meister aller Mystiker und Arjuna, der grösste Bogenschütze, anwesend sind, werden gewiss auch Reichtum, Sieg, außergewöhnliche Macht und Moral zu finden sein. Das ist meine Meinung."
 
Wir wünschen Euch in dieser turbulenten Zeit viel Kraft und Krishnas Segen.

 

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Unsere Grundlagen

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Die internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON) ist ein zeitgenössischer Zweig des Jahrtausendealten Vaishnavatums. Das Vaishnavatum ist eine der Hauptströmungen des als Sammelbegriffs bekannten Hinduismus und die älteste monotheistische Religion der Welt.

Die Vaishnava Phylosophie besagt, dass in allen Lebewesen – Menschen, Tiere und Pflanzen – eine spirituelle Seele innewohnt und das sie alle Teile Gottes sind. So wie der Ursprung (Gott) ewig ist, ist auch die Seele ewig. Im Kreislauf von Geburt und Tod (Reinkarnation) wandert die unsterbliche Seele gemäß ihren Handlungen (Karma) von einem Körper zum anderen, bis sie durch Läuterung das höchste Ziel erreicht: Liebe zu Gott und die Rückkehr in das ewige Reich Gottes.

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Das gemeinsame Ziel aller Wege zu Gott

Das gemeinsame Ziel

aller Wege zu Gott

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Die Bhagavad-gita ist ein Dialog zwischen Krishna, dem Höchsten Herrn und Seinem vertrauten Freund und Schüler Arjuna. In 700 Versen offenbart Krishna die göttliche Weisheit von Yoga, Karma, Reinkarnation, Meditation, Selbstverwirklichung und Gotteserkenntnis. Krishnas Worte richten sich an alle Menschen, die ihre unwandelbare spirituelle Natur, das letztliche Ziel ihres Daseins und ihre ewige Beziehung zu Gott wiedererkennen möchten. Die Bhagavad-gita stellt für den spirituell Suchenden wie auch für den Studenten der Philosophie und Indologie ein Standardwerk dar.

Mahatma Gandhi: "Wer über die Gita meditiert, wir jeden Tag neue Freude aus ihr ziehen und neue Bedeutungen entdecken."

Hermann Hesse: "Diese schöne Offenbarung, diese Lebensweisheit, diese zu Religion erblühte Philosophie ist es, die wir suchen und brauchen.

Arthur Schopenhauer: "Es ist die belehrendste und erhabenste Lektüre, die auf der Welt möglich ist."

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Eine Basis für alle Bereiche des Lebens

Eine Basis für alle

Bereiche des Lebens

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Wer die Bhagavad-gita gelesen hat und seine Kenntnisse vertiefen möchte, wird im Srimad-Bhagavatam die natürliche Fortsetzung finden. Daher wird dieses Werk auch als die Quintessenz und als die "reife Frucht am Wunschbaum der vedischen Schriften" bezeichnet. Die deutsche Erstausgabe des Srimad-Bhagavatam umfasst 12 Bände.

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Der große Weise und Heilige Mahā-muni Vyāsadeva, der um die Zukunft der Menschheit besorgt war, sah voraus, dass im Kali-yuga Materialismus und oberflächliches religiöses Verständnis überhand nehmen würden. Deshalb beschloss er, das bis dahin mündlich überlieferte, offenbarte vedische Wissen in ihrer Essenz schriftlich  festzuhalten, um zu verhindern, das es durch den Einfluss des Kali-yuga verloren ginge. So entstanden vor ca. 5000 Jahren das Srimad Bhagavatam.

Das umfangreiche Werk enthüllt in Form von faszinierenden Erzählungen, Dialogen und Gleichnissen alle Aspekte der vedischen Philosophie, Religion, Kunst und Geschichte. Es beschreibt die Gesetze von Karma und Reinkarnation sowie verschiedene Wege des Yoga und der Meditation und gibt auch in zahlreichen anderen Wissensbereichen - wie Politik, Psychologie, Soziologie, Kosmogonie, Astronomie und Ethik - aufschlussreiche Antworten. 

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Srimad Bhagavatam Canto 1. Kapitel 1. Vers 1.

ln diesem Bhagavata Purana wird jede sogenannte religiöse Aktivität, die materiellen Motiven entspringt, entschieden abgelehnt, und es wird die höchste Wahrheit vermittelt, die von jenen Gottgeweihten verstanden werden kann, die im Herzen vollkommen rein sind. Die höchste Wahrheit ist die Wirklichkeit, die zum Wohle aller von der Illusion unterschieden wird. Diese Wahrheit beseitigt die dreifachen Leiden. Das herrliche Bhagavatam, das vom großen Weisen Vyäsadeva verfaßt wurde, genügt allein schon, um Gotteserkenntnis zu vermitteln...

Eine Basis für alle

Bereiche des Lebens

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Wer die Bhagavad-gita gelesen hat und seine Kenntnisse vertiefen möchte, wird im Srimad-Bhagavatam die natürliche Fortsetzung finden. Daher wird dieses Werk auch als die Quintessenz und als die "reife Frucht am Wunschbaum der vedischen Schriften" bezeichnet. Die deutsche Erstausgabe des Srimad-Bhagavatam umfasst 12 Bände.

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Der große Weise und Heilige Mahā-muni Vyāsadeva, der um die Zukunft der Menschheit besorgt war, sah voraus, dass im Kali-yuga Materialismus und oberflächliches religiöses Verständnis überhand nehmen würden. Deshalb beschloss er, das bis dahin mündlich überlieferte, offenbarte vedische Wissen in ihrer Essenz schriftlich  festzuhalten, um zu verhindern, das es durch den Einfluss des Kali-yuga verloren ginge. So entstanden vor ca. 5000 Jahren das Srimad Bhagavatam.

Das umfangreiche Werk enthüllt in Form von faszinierenden Erzählungen, Dialogen und Gleichnissen alle Aspekte der vedischen Philosophie, Religion, Kunst und Geschichte. Es beschreibt die Gesetze von Karma und Reinkarnation sowie verschiedene Wege des Yoga und der Meditation und gibt auch in zahlreichen anderen Wissensbereichen - wie Politik, Psychologie, Soziologie, Kosmogonie, Astronomie und Ethik - aufschlussreiche Antworten. 

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Srimad Bhagavatam Canto 1. Kapitel 1. Vers 1.

ln diesem Bhagavata Purana wird jede sogenannte religiöse Aktivität, die materiellen Motiven entspringt, entschieden abgelehnt, und es wird die höchste Wahrheit vermittelt, die von jenen Gottgeweihten verstanden werden kann, die im Herzen vollkommen rein sind. Die höchste Wahrheit ist
die Wirklichkeit, die zum Wohle aller von der Illusion unterschieden wird. Diese Wahrheit beseitigt die dreifachen Leiden. Das herrliche Bhagavatam, das vom großen Weisen Vyäsadeva verfaßt wurde, genügt allein schon, um Gotteserkenntnis zu vermitteln...

Srimad Bhagavatam Canto 1. Kapitel 1.1

ln diesem Bhagavata Purana wird jede sogenannte religiöse Aktivität, die materiellen Motiven entspringt, entschieden abgelehnt, und es wird die höchste Wahrheit vermittelt, die von jenen Gottgeweihten verstanden werden kann, die im Herzen vollkommen rein sind. Die höchste Wahrheit ist
die Wirklichkeit, die zum Wohle aller von der Illusion unterschieden wird. Diese Wahrheit beseitigt die dreifachen Leiden. Das herrliche Bhagavatam, das vom großen Weisen Vyäsadeva verfaßt wurde, genügt allein schon, um Gotteserkenntnis zu vermitteln...

Srila Prabhupada

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Srila Prabhupada

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Die ISKCON wurde 1966 in New York von His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupāda gegründet. Śrīla Prabhupāda, wie ihn seine Schüler nennen, hatte sich bereits in Indien als Autor, Sanskrit-Übersetzer und spiritueller Meister einen Namen gemacht. In Anerkennung seiner Verdienste war ihm 1947 der Ehrentitel „Bhaktivedanta“ („Lehrer von Bhakti, der Schlussfolgerung der Veden“) verliehen worden.

Was Prabhupada in zwölf Jahren seit seiner Ankunft 1965 in Amerika leistete, ist sagenhaft. Auf seinen Weltreisen umrundete er die Erde vierzehn Mal und schrieb währenddessen rund 60  Bücher, übersetzte Sanskritschriften, hielt Vorträge und gab seinen Schülern persönlich und in über 3000 Briefen Führung. Im November 1977 verliess Prabhupada diese Welt in Vrindavan, dem heiligen Land Shri Krishnas.

Die ISKCON wurde 1966 in New York von His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupāda gegründet. Śrīla Prabhupāda, wie ihn seine Schüler nennen, hatte sich bereits in Indien als Autor, Sanskrit-Übersetzer und spiritueller Meister einen Namen gemacht. In Anerkennung seiner Verdienste war ihm 1947 der Ehrentitel „Bhaktivedanta“ („Lehrer von Bhakti, der Schlussfolgerung der Veden“) verliehen worden.

Was Prabhupada in zwölf Jahren seit seiner Ankunft 1965 in Amerika leistete, ist sagenhaft. Auf seinen Weltreisen umrundete er die Erde vierzehn Mal und schrieb währenddessen rund 60  Bücher, übersetzte Sanskritschriften, hielt Vorträge und gab seinen Schülern persönlich und in über 3000 Briefen Führung. Im November 1977 verliess Prabhupada diese Welt in Vrindavan, dem heiligen Land Shri Krishnas.

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Bhagavad-Gita 2.40

Bei dieser Bemühung gibt es

weder Verlust noch Minderung,

und schon ein wenig Fortschritt

auf diesem Pfad kann einem vor

der grössten Gefahr bewahren.

Bhagavad-Gita 2.40

Bei dieser Bemühung gibt es

weder Verlust noch Minderung,

und schon ein wenig Fortschritt

auf diesem Pfad kann einem vor

der grössten Gefahr bewahren.

Unsere Programme

Unsere Programme

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Das Samstagsfest - Ein Fest für Seele, Geist und Körper

Das Samstagsfest - Ein Fest

für Seele, Geist und Körper


In unserem Zentrum finden täglich verschiedene Zeremonien statt. Besucher sind jederzeit herzlich willkommen. Jeden Samstag findet auch ein kulturelles und spirituelles Fest im Tempel statt. Wir laden euch ganz herzlich ein, daran teilzunehmen.

16:00    Indische Bhajan-Musik
17:15    Philosophischer Vortrag
18:30    Tempelzeremonie
19:15    Vegetarisches Festessen

Weitere Informationen

Diverse Kalender 

Diverse Kalender 

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Seit über 500 Jahren werden mittlerweile Weltweit, spirituelle Umzüge (Harinama) durchgeführt.  Diese Praxis des gemeinsamen Lobpreisen des heiligen Namen Gottes, wird von den Vedischen Schriften als der kraftvollste Vorgang beschrieben, um in diesem dunklen Zeitalter des Kali-Yuga, sehr schnell Selbst- und Gotteserkenntnis zu erlangen.

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Kuhschutz-Schweiz 

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Kuhschutz-Projekt

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Das Lebensmotto der Krishna-Geweihten lautet:

„Einfach leben – hoch denken“.

Dies lässt sich am Besten auf einem Bauernhof verwirklichen. Deswegen betreiben die Mitglieder der Bewegung für Krishna- Bewusstsein in vielen Ländern der Welt biologische Bauernhöfe, auf denen sie allen Tieren, insbesondere aber den Kühen, Schutz gewähren.

Weitere Informationen
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Das Lebensmotto der Krishna-Geweihten lautet:

„Einfach leben – hoch denken“.

Dies lässt sich am Besten auf einem Bauernhof verwirklichen. Deswegen betreiben die Mitglieder der Bewegung für Krishna- Bewusstsein in vielen Ländern der Welt biologische Bauernhöfe, auf denen sie allen Tieren, insbesondere aber den Kühen, Schutz gewähren.

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ISKCON Weltweit

ISKCON Weltweit

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Das Hauptziel der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein ist es, den Menschen weltweit ihre Identität als Diener Gottes wieder bewusst zu machen, um dadurch zur Respiritualisierung der Gesellschaft beizutragen. Dadurch können die Menschen in ihrem Leben mehr Frieden erfahren und in eine hoffnungsvolle Zukunft blicken.

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ISKCON Tempel Weltweit
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Farmen und Öko-Dörfer
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Bildungs- einrichtugen
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Vegetarische Hare Krishna Restaurants
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Farmen und Öko-Dörfer
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Bildungs- einrichtugen
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Vegetarische Hare Krishna Restaurants

Bhagavad-Gita 2.70

Nur wer durch die unaufhörliche Flut von Wünschen

nicht gestört ist -die wie Flüsse in den Ozean münden,

der ständig gefüllt wird, doch immer ausgeglichen bleibt-,

kann Frieden erlangen, und nicht derjenige, der

danach trachtet, solche Wünsche zu befriedigen.

Bhagavad-Gita 2.70

Nur wer durch die unaufhörliche

Flutvon Wünschen nicht

gestört ist -die wie Flüsse in

den Ozean münden, der

ständig gefüllt wird, doch immer

ausgeglichen bleibt-, kann Frieden

erlangen, und nicht derjenige, der

danach trachtet, solche Wünsche

zu befriedigen.

Stimmen zur ISKCON

Berichte

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Seine Exzellenz Ashok S. Chib, Indischer Botschafter in Bern, 1986-1989

„Ich bin sehr glücklich zu sehen, dass nicht nur Mitglieder der indischen Gemeinde, sondern Menschen aus allen Ländern der Welt den Tempel Krishnas besuchen, um die Lehren der Bhagavad-gita kennenzulernen, zu geniessen und in sich aufzunehmen… Krishnas Lehren sind nicht sektiererisch, sondern alldurchdringend. Sie stehen mit keiner Religion im Widerspruch.“

Dr. Vishvanath Shukla, Professor für Hindi, Universität Aligarh, Indien

„Mir fehlen die Worte, um das Ausmass der Gelehrtheit und Hingabe zu beschreiben, das in Shrila Prabhupadas umfangreichem Werk zu finden ist. Unsere zukünftigen Generationen werden dank den Verdiensten Shrila Prabhupadas zweifelsohne eine bessere Welt vorfinden, denn er setzt sich für eine internationale Brüderschaft und eine spirituelle Zusammenfindung aller Menschen ein.“

Dr. Joachim Finger, Pfarrer und Religionsethnologe, Schaffhausen, in: „Jesus ausserhalb der Kirche“ (Zürich 1989)

„Die Internationale Bewegung für Krishna-Bewusstsein (ISKCON) wurde 1966 in New York gegründet und ist als Zweig der bengalischen Krishna-Verehrung zu sehen, die um 1500 einen Aufschwung bekam. Shri Caitanya lehrte damals eine von allen rituellen Schranken freie, liebende Verehrung (Bhakti) des Persönlichen Gottes Krishna… Diese theistische Anschauung, die auch die Notwendigkeit der göttlichen Gnade beinhaltet, steht dem Christentum von allen indischen Lehren am nächsten.

Kontakt - Adresse

Kontakt

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Dorfgasse 43

4900 Langenthal

+41 76 507 04 99

gaura.bhaktiyoga.center@gmx.ch          


 
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