Bauernhofgemeinschaften

Das Lebensmotto der Krishna-Geweihten lautet:

 

                              „Einfach leben – hoch denken“.

 

Dies lässt sich am besten auf einem Bauernhof verwirklichen. Deswegen betreiben die Mitglieder der Bewegung für Krishna- Bewusstsein in vielen Ländern der Welt biologische Bauernhöfe, auf denen sie allen Tieren, insbesondere aber den Kühen, Schutz gewähren. Heutzutage haben sich die Menschen an den Komfort der modernen Dienstleistungsgesellschaft gewöhnt, ohne sich im Klaren zu sein, dass der Preis für ihre Annehmlichkeiten viel zu hoch ist (Raubbau an der Natur, Umweltverschmutzung, Zivilisationskrankheiten, geistige Verarmung, Kriminalität, Kriege usw.).



Immer mehr Menschen erkennen heute das Ausmaß dieser Bedrohungen. Ein natürlicher Lebensstil, die Beschränkung auf nur die notwendigsten technischen Hilfsmittel, ein geringerer Konsumanspruch und vor allem die Entwicklung des eigenen Gottesbewusstseins sind für die Überwindung dieser Probleme notwendig. Auf ihren Bauernhöfen bemühen sich die Krishna-Geweihten um die Umsetzung dieser Ideen. Biologischer Landbau und Selbstversorgung auf der Grundlage der vegetarischen Ernährung sowie die Arbeit mit Ochsen sind die Grundlagen vedischen Landlebens. Das zentrale Verständnis dabei ist, dass alles Gott gehört und der Mensch nicht das Recht hat, die Natur auszubeuten. Deshalb gibt es auf jedem Krishna-bewussten Bauernhof einen Tempelraum, in dem die Früchte der Arbeit zuerst Krishna dargebracht werden.

Kuhschutzprojekt in England dient uns als inspiration.  

                                                     Projektvorstellung: Klicken Sie auf das Bild

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